Visitenkarten digitalisieren

Sowohl bei  Meetings mit neuen Teilnehmern als auch auf Fachmessen erhält man neue Visitenkarten. Wieder im Büro angekommen legt man sie auf dem Schreibtisch ab – bis sie langsam untergehen und nach Wochen irgendwo wieder auftauchen.  Aber eigentlich hätte man sie am liebsten direkt in den Kontakten auf PC und Handy.

Ich habe mich nun dazu entschlossen, die Visitenkarten ganz einfach zu digitalisieren. Die dazu benötigte App CamCard habe ich mir zunächst kostenlos als sogenannte Lite-Version kostenfrei auf mein Smartphone installiert. Sie vereinfacht diese Aufgabe enorm. Im ersten Schritt fotografiere ich dazu die Visitenkarte, deren Informationen ich gerne als Kontakt speichern möchte. Die Anwendung erkennt im Anschluss die abgedruckten Informationen und liest diese aus. Automatisch wird ein Kontakt erstellt und die ausgelesenen Kontaktinformationen übernommen. Fehlende Informationsfelder können manuell hinzugefügt werden.

Die vom App CamCard erkannten Daten der Visitenkarte:
Name: Alexander Luft
Mobil: 015118366179
Arbeitstelefon: 073515298223
Arbeitsfax: 073515298462
ArbeitsEmail: service@gris-luft.de
Adresse: Wolfentalstraße 15, 88400 Biberach
Firma: G.R.I.S. – Luft Carwellness

Auch für meine Kunden biete ich inzwischen diesen Service an. Dabei erhalten sie ihre nun digitalisierten Visitenkarten als CSV-Datei und können diese mühelos importieren – zum Beispiel in ihr Outlook oder ins Handy.

Die etwas andere Akquise

Werbung muss auffallen, damit möglichst viele Kunden Ihre Werbung wahrnehmen. Eine Alternative zum herkömmlichen Werbebrief ist die Werbung per Postkarte. Die Werbekarte fällt eher auf, weil weniger Unternehmen diese Art zu werben nutzen. Der Empfänger wird diese Werbung mit einer positiven Grundstimmung lesen. Eine Postkarte als Werbung wirkt persönlich, fast schon privat – deshalb bekommt sie mehr Aufmerksamkeit. Man sollte nur darauf achten, die Werbung per Postkarte nur zu besonderen Aktionen zu verschicken – natürlich zu Aktionen, die dem Empfänger einen besonderen Nutzen bringen. Ich habe bereits recht gute Erfahrung mit Postkartenwerbung gemacht – ein guter Werbeerfolg lässt ich aber am besten mit der Kombination von verschiedenen Werbeaktionen erzielen.

LinHaBu – eine effiziente Buchhaltungssoftware

Seit Beginn meiner selbständigen Tätigkeit habe ich mir überlegt, auf welche Weise ich meine eigene Buchhaltung anfertige. Die Voraussetzung dabei war, ein Buchhaltungsprogramm ausfindig zu machen, das auf Linux-Basis läuft. Denn auf dieses Betriebssystem habe ich mich festgelegt und betreibe sämtliche Programme unter Linux.

Nach mehreren Testversuchen habe ich mich entschieden, meine eigene Buchhaltung mit der Software Lin-HaBu aufzubauen. Herausgeber dieser Software sind Claudia und Manfred Richter (MC Richter GbR).

Das Programm erlaubt die Verwaltung mehrerer Mandanten und in der Version Silber auch die Auswertung der Buchungen nach den Methoden der Einnahmen-Überschuss-Rechnung. Dabei halten sich die Kosten (70,– Euro brutto für die Version Lin-HaBu Silber) durchaus in Grenzen; vor allem wenn man bedenkt, dass das Programm mehrfach- mandantenfähig ist und über mehrere Jahre angelegt werden kann. Ferner war es problemlos möglich, das Programm 60 Tage zu testen und erst danach die Registrierung mit Zahlung zu veranlassen. Dabei gehen die Buchungen in der Test-Phase nicht verloren.

Einziger Wehrmutstropfen ist, dass das Programm beim Anstoß der Auswertungen – nicht bei der Buchung der einzelnen Geschäftsvorfälle – relativ träge reagiert. Worin dies begründet liegt, kann ich mir derzeit nicht erklären. Eine mögliche Erklärung könnte darin liegen, dass beim Anstoß der einzelnen Auswertungen die Buchungsdaten immer aufs Neue entsprechend zusammengestellt und ausgewertet werden müssen. Ob dieser Vorgang beschleunigt werden kann, mag ich technisch nicht beurteilen.

Alles in allem bin ich aber mit dem Programm derzeit zufrieden. Die Herausgeber werben damit, dass die elektronische Archivierung der Daten möglich ist und eine Schnittstelle nach GDPdU-Standart vorhanden sei. Dies habe ich allerdings noch nicht getestet.

Die Webseite geht online!

Mit dem neuen Jahr 2012 steht nun auch endlich meine neue Webseite. Ich präsentiere meine Leistungen ab sofort auch im Internet und werde zukünftig über mich und alles rund um’s Büro bloggen! :)
Ganz klar bin ich schon sehr gespannt auf die Kommentare zu meiner Webseite und hoffe auf weitere hilfreiche Anregungen. Besten Dank und hoffentlich bis bald.